
Akupunktur
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Die Akupunktur ist ein Teilgebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Das chinesische Wort zhēn jiǔ besteht aus zwei Wortteilen, was übersetzt „Brennen und Stechen“ bedeutet und steht für das Erwärmen der Punkte (Moxibustion) und das Einstechen der Nadel in die Akupunkturpunkte.
Das Qi (die Lebensenergie)fließt in einem festgesetzten Energiefluss durch den Körper und durchzieht ihn wie ein Netzwerk mit groben und feinen Strukturen. Das Qi verbindet alles im Körper miteinander. Es verbindet aber auch den Körper mit seiner Umgebung und der Natur. Der Akupunkteur nimmt Einfluss auf das Qi, das Fließen der Energie. Die Akupunktur ist somit eine energetische Therapieform bzw. eine Regulationstherapie.
Blutegelbehandlung
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Die Blutegeltherapie ist eine uralte
Behandlungsmethode, die im Orient schon 5Jh. V. Chr. angewandt wurde. Im laufe
der Zeit wurden die Technik sowie auch die Anwendung immer mehr ausgereift. Es
ist auch bekannt, das wild lebende Tiere bewusst Blutegelbesiedelte Gewässer
aufsuchen um sich selber helfen zu können. Durch die Entwicklung der heutigen
Medikamente wie Antibiotika und Penicillin trat die Blutegelbehandlung gegen
Ende des 19. Jh. vorerst in den Hintergrund. Heute aber, erleben Sie eine
Renaissance, da man heute die weit gefächerten Anwendungsgebiete und Wirkungen
wieder schätzen lernt.
Der Speichel
dieser kleinen Sauger fördert den Abtransport von venösen Blut und
Lymphflüssigkeit und sorgt damit für die Entgiftung von den Schlacken,
Krankheitskeimen, Eiter, Wundsekret und geronnenen Blut. Zudem hat der Speichel
eine entzündungshemmende und antibiotische Wirkung und enthält sogar
schmerzstillende Substanzen.
Arthritis/ Arthrosen der Hüfte, zum Beispiel infolge von HD oder des
Schultergelenks, etwa durch OCD; Spat; Thrombosen; lokale Hautentzündungen;
Hufrehe und schlecht heilende wunden sind nur einige wenige der
Anwendungsgebiete des kleinen Egels.
Der große Vorteil der Egel liegt darin, dass innere Organe wie Leber, Niere,
Herz nicht belastet werden, also vollkommen unbelastet bleiben. Diese Therapie
ist also bei vorbelasteten oder alten Tieren gut anwendbar.
Neuraltherapie
Diese Form der Schmerztherapie wurde vor
über 70 Jahren von den Brüdern Ferdinand und Walter Huneke entdeckt. Sie gaben
ihr damals den Namen Heilanästhesie. Die “Neuraltherapie“ ist eine Form der
Regulationstherapie, sie will entgleiste Regelvorgänge normalisieren.
Insbesondere sollen chronisch belastete übergeordnete Faktoren ausgeschaltet
werden. Dazu setzt man in erster Linie Lokalanästhetika nach bestimmten
Techniken ein.”
Sie wirkt schmerzstillend, durchblutungsfördernd, entzündungshemmend. Bei
besserer Durchblutung wird z. B. ein verspannter Muskel wieder leichter arbeiten
können. Die angestauten Schlackestoffe des Stoffwechsels werden wieder besser
abtransportiert. Der Schmerz verschwindet.

ede chronische Krankheit kann von einem Störfeld verursacht werden. Ein Störfeld
kann ein krankhafter Herd im Körper sein (z.B. Zahn, Ohr, Nasennebenhöhlen,
Analdrüsen). Aber auch eine alte Krankheit, die nie richtig ausgeheilt wurde
oder schlicht eine Narbe können zum Störfeld werden. Durch sie ist der
Energiefluss im Körper behindert und der Organismus ist nicht mehr in der Lage,
verschiedene zusammenhängende Funktionen aufeinander abzustimmen.
Das heißt, die Ursache (z.B. eine Narbe) kann weit entfernt von der eigentlichen
Symptomatik liegen. Ältere Narben sind meist chronisch, kalt, leer,
unterversorgt und zeigen oft kein Gefühl. Die Arbeitsfähigkeit der Zelle ist zu
langsam, das Gewebe wird nicht richtig ernährt und es fließt keine Energie mehr.
Die Neuraltherapie kann bei chronisch kranken Tieren den Medikamentenverbrauch,
sowie deren Nebenwirkungen senken. Sie hilft dabei, auf das erkrankte Organ
einen Heilungsfördernden Reiz auszuüben
Phytotherapie
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In der Phytotherapie (griech. phyton = Pflanze, therapeia = Pflege) oder Pflanzenheilkunde, einem der ältesten Therapieverfahren, werden Beschwerden mithilfe von Pflanzenwirkstoffen behandelt. In der Pflanzenheilkunde kommen als Phytopharmakon grundsätzlich nur ganze Pflanzen oder Pflanzenteile (Blüten, Blätter, Rinden, Wurzeln) zur Anwendung. Die Pflanzen werden als Frischpflanzen, Drogen oder Extrakte eingesetzt, die auch zu Tees, Kapseln, Tropfen oder Salben weiterverarbeitet werden können. Hinsichtlich der Wirksamkeit gibt es sowohl bei den einzelnen Pflanzen als auch bei den Präparaten große Unterschiede; generell haben pflanzliche Präparate jedoch ein breiteres Wirkungsspektrum und weniger Nebenwirkungen als synthetische Medikamente.
Homöopathie

Als Geburtsjahr der Homöopathie gilt das
Jahr 1796. Damals formulierte der Arzt, Chemiker und Apotheker Dr. med. habil.
Samuel Hahnemann (1755-1843) dieses Prinzip. Nun, mehr als 200 Jahre später,
gewinnt die Homöopathie weltweit kontinuierlich an Bedeutung und findet immer
mehr Anhänger.
Homöopathische Medikamente basieren auf natürlichen Stoffen in extremer
Verdünnung (Potenzen) und kommen dadurch dem wachsenden Widerwillen vieler
Patienten gegenüber chemischen Präparaten entgegen. Die Therapie selbst wird als
nicht bedrohlich empfunden und verkörpert daher in geradezu idealer Weise eine
"sanfte" Medizin.
Die wichtigsten Merkmale der Homöopathie sind die gezielte Arzneimittelwahl mit
Hilfe der Ähnlichkeitsregel, die sich nach individuellen Krankheitszeichen und
Persönlichkeitsmerkmalen des Patienten richtet sowie die Verwendung der
Arzneimittel in potenzierter Form.
Mit "Symptomen" werden bei der Homöopathie nicht nur Krankheits-Symptome
bezeichnet, sondern auch allerlei Eigenschaften, Vorlieben und Gewohnheiten.
Eine wichtige Rolle spielt auch, unter welchen Bedingungen die Beschwerden
schlimmer oder besser werden.
So kann es häufig vorkommen, dass bei gleichen Beschwerden unterschiedliche
Mittel geeignet sind, je nachdem, ob sich die Beschwerden bei Wärme bessern oder
verschlimmern.
Selbst die Tageszeit zu der die Beschwerden stärker oder schwächer werden,
spielt mitunter eine wichtige Rolle.
Bachblütentherapie

Das Leben unserer Tiere wird von sehr
vielen äußeren und inneren Faktoren beeinflusst, eine Vielzahl von Reizen stört
ihr inneres Gleichgewicht. Gerät nun durch äußere oder innere Umstände das
seelische Gleichgewicht verloren und die innere Harmonie aus der Balance, kann
eine Krankheit auf körperlicher Ebene ausbrechen.
Die Bach-Blüten wirken durch ihre energetischen Schwingungen als Katalysator
zwischen der körperlichen, geistigen und seelischen Ebene. Sie helfen so, das
innere Gleichgewicht wieder herzustellen, energetische Blockaden zu lösen und
Krankheiten vorzubeugen. Dr. Bach spricht von "negativen Seelenzuständen", die
durch die Blüten nicht bekämpft, sondern ausgeglichen und harmonisiert werden.
Die Bach-Blüten unterstützen die Selbstheilungskräfte und wirken ganzheitlich,
ähnlich wie die Homöopathie, also auf Seele, Geist und Körper.
Magnetfeldtherapie
Die Magnetfeldtherapie ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, bei der die Patienten einem Magnetfeld ausgesetzt werden. Zur Wirkung der Magnettherapie wird die Durchblutung und der Zellstoffwechsel gefördert. Magnetische Wechselfelder induzieren im Körper elektrische Spannungen. Diese können die chemischen und physikalischen Vorgänge an Zellmembranen beeinflussen. Zellkulturen im Experiment sollen Reaktionen gezeigt haben und die Erregungsleitung an isolierten Nerven sollen im Magnetfeld verändert worden sein. Diese Effekte sollen von der Stärke des Magnetfeldes und Frequenz sowie Signalform abhängig sein
Labor- und Allergietest
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Manchmal kann auch eine gute Anamnese nicht zur einer genauen Diagnose führen. Da ist es sehr Hilfreich, ein genaues Blutbild durch ein Veterinärlabor durchführen zu lassen. Für Allergiker gibt es auch die Möglichkeit ein Allergentest mittels der Tierhaare anfertigen zu lassen.
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